
Kiefergelenk-Frakturmodell
Trainingsmodell zur Simulation einer Fraktur im Kiefergelenkfortsatz

Das Kiefergelenk-Frakturmodell wurde für das chirurgische Training im Bereich des Unterkiefers und Kiefergelenks entwickelt. Es ermöglicht die realitätsnahe Darstellung einer Fraktur im Kiefergelenksfortsatz und unterstützt das Üben zentraler Behandlungsschritte wie Zugang, Präparation, Reposition, Fixation und Osteosynthese.
- MKG-chirurgische Ausbildung
- Hands-on-Kurse
- Demonstration chirurgischer Zugangswege
- Training patientenspezifischer Versorgungskonzepte
Kooperationsprojekt
Die Idee zu dieser OP-Technik stammt von Dr. Johannes Schulze und Dr. Mario J. J. Scheurer aus dem Universitätsklinikum Ulm.
Das patientenspezifische Implantat sowie die Bohrschablone wurden von KLS Martin geplant und gefertigt.
Weldle Innovations war für die Umsetzung und Fertigung der anatomischen Trainingsmodelle verantwortlich.
Klinischer Trainingsfokus
Zur Simulation einer subkondylären Fraktur und zur Übung der anatomischen Orientierung im schwer zugänglichen Operationsgebiet.
- Fraktur im Kiefergelenksfortsatz
Zur Simulation einer subkondylären Fraktur und zur Übung der anatomischen Orientierung im schwer zugänglichen Operationsgebiet. - Transoraler Zugang
Zur Demonstration eines minimalinvasiven Zugangs ohne extraorale Narbenbildung. - Endoskopisch-assistierte Darstellung
Zur Orientierung am frakturierten Gelenkfortsatz und zur besseren Übersicht im eingeschränkten Operationsfeld. - Reposition und Fixation
Zur Übung der kontrollierten Wiederherstellung der anatomischen Position und stabilen Osteosynthese. - Schablonengeführtes Bohren und PSOI
Zur Demonstration moderner, patientenspezifischer Versorgungskonzepte mit Bohrschablone und Implantat.





